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Das Kunstschaufenster zwischen den Jahren

erstellt vom engsten Mitarbeiterstab von Fischmüllers Kabinett

Man hat für einige Tage eine kleine unprätentiöse künstlerische Arbeit für das Kunstschaufenster von Fischmüllers Kabinett entwickelt, die sich vage auf die aktuelle Situation in der näheren und entfernteren Umgebung und Zeit bezieht.

Das hat mein Lieblingsmitarbeiter Edmund Knoll so gesagt.

Persönlich gewinne ich der viel zitierten Pandemie ausschließlich positive Seiten ab. Da in meinem Freundes- und Bekanntenkreis die Leute haufenweise vorwiegend an Krebs und nicht an Covid sterben, bin ich um meine Gesundheit diesbezüglich nicht besorgt.

Die Kurve meiner Pharma-Aktien zeigt steil nach oben, nachdem mein Finanzberater mir zur rechten Zeit nahegelegt hat, dass heutzutage sowieso nur noch mit der Pharmaindustrie Geld zu verdienen sei. Die Rohstoffe gehen allesamt zur Neige, die Autoindustrie kommt weder mit den alten Verbrennern noch mit den komplizierten E-Autos zu Potte und der Rest dümpelt auf niedrigem Niveau vor sich hin. Abgesehen davon haben sich die Chinesen schon mal ganz Afrika unter den Nagel gerissen, Flächen für Lebensmittelanbau sind in wenige Hände verteilt und die seltenen Erden für die Computerbranche ebenso. Das Ende ist erreicht.

Da ich als sehr moralisch denkender und handelnder Mensch kein Geld mit Rüstungsgeschäften, Rauschgifthandel und Prostitution verdienen möchte (abgesehen von meinem kleinen lukrativen Schwulenpornofilmstudio, welches ich aus ehrlicher Überzeugung betreibe), sind mir schlussfolgernd die Hände gebunden.

Weitere sehr erfreuliche Nebeneffekte beobachte ich als eigens deklarierte Impf-Verweigerin. Ich empfinde diesen Begriff als nach wie vor äußerst treffend gewählt. Politisch erwachsen geworden in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts bin ich vertraut mit den damaligen Prozeduren der Kriegsdienst-Verweigerung. Die Verweigerer für den Dienst am Volk bestanden aus einem Haufen blauäugig-renitenter langhaariger und ungepflegter Nichtsnutze. In reaktionären Kreisen bezeichnete man sie nach altem Sprachgebrauch auch als Volksschädlinge.

In meinem breit angelegten Freundes- und Bekanntenkreis muss ich den Begriff „Impf-Verweigerer“ nur mit meiner Person in Verbindung bringen und schon zeigt sich, ob man als Mensch gilt oder als sittlich untragbares Subjekt, welches dem individuellen Wohlbefinden gegenüber der Volksgesundheit den Vorzug gibt.

Selbst Persönlichkeiten, welche in der Vergangenheit durchaus unverdient in den Genuss meiner Großzügigkeit gerieten, wenden sich angewidert ab. Da mag man noch so viele Abendessen bezahlt, deren verwahrloste Brut unentgeltlich betreut und hergehalten haben als Kummerkasten für erbärmliche Eheproblemgespräche. Als Impfverweigerer bist Du ein asozialer Egoist.

Schön, dass einem das endlich mal gesagt wird. Und zwar offen ins Gesicht. Das kommt auch nicht alle Tage vor. Der alte Spruch „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“ ist aktueller denn je und sehr befreiend! Der Virus öffnet einem auf ganz überraschende und klärende Weise die Augen.

Gut auch, dass materiell bedürftigen Impf-Verweigerern oder Nicht-Impf-Verweigerern, die sich informieren wollen über neuartige Impfstoffe, der Zugang dank  “2 G”  zu öffentlichen Büchereien verwehrt wird. An dieser Stelle denke ich ganz fest an meine Aktienkurse. Bildung soll und muss schlicht denen vorbehalten bleiben, die sie auch bezahlen können. Was im Übrigen m.E. auch Kultur und Wissenschaft einbeziehen sollte. Und das nicht nur zeitlich begrenzt.

Edmund Knoll geht sogar soweit zu sagen, dass es ihm noch posthum Magengeschwüre bereiten würde, müsste er gezwungen werden als Organspender herzuhalten. Man weiß ja nicht, ob seine Nieren, Leber, Herz in irgendeinem Hornochsen landen, mit dem er nicht mal ein Zugabteil teilen möchte. Und jetzt soll er sich am Ende ein notzugelassenes Impfmittel verabreichen lassen müssen, um irgendwelche Leute zu schützen, die mit ihrem trostlosen Leben nichts anzufangen wissen, als in Stadien zu grölen, fettleibig auf einem Ikea-Sofa Chips fressend, kettenrauchend und Billigbier saufend „Adam sucht Eva“ glotzen.

Allerdings freut es ihn als Steuerzahler selbstverständlich, dass sich das parasitäre Pack aus der Unterschicht gegenseitig massakriert in ihren engen 2-Raum-Wohnungen in den Problemvierteln. Vielleicht sollte man über einen lebenslänglichen Lockdown nachdenken. Dieser würde etliche Probleme lösen. Volksgeißel Tod! ruft er in Ekstase. Und überhaupt gibt es viel zu viele Menschen. Und der Virus hält einfach nicht was man ihm unterstellt. Es sterben viel zu wenige!

Abgesehen davon glaubt Edmund Knoll keine Sekunde daran, dass das Zeug überhaupt irgendjemanden schützt außer vielleicht das Bankkonto von Frau Müller. Und dann schiebt er noch Churchills Zitat hinterher: Ich glaube nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe. Und wenn es tatsächlich um „Volksgesundheit“ und nicht um Scheinheiligkeit gehen würde, müsste man umgehend sämtliche Nikotinprodukte und Alkohol verbieten. Das wäre billiger und effizienter. So ist er, der Herr Knoll.

Ich werde ihn demnächst zum Essen einladen. Mit Schampus und Stopfleber. Ich kriege ihn schon noch auf die richtige Spur. Dass das „Volk“ seine Drogen braucht, um still zu halten, hat er noch nicht begriffen.

Dann wurde Herr Knoll ernst, Obacht!

Er reklamierte voller Pathos:

Ich beobachte ein weiteres Phänomen. Es ist eine gewisse Verkindlichung des „Volkes“ festzustellen.

Wo früher gegen eine lächerlich anmutende Volkszählung rebelliert wurde, ist man heute ohne mit der Wimper zu zucken bereit, jedem vorbestraften klein- oder großkriminellen Türsteher seine Personalie zu offenbaren und von demselben speichern zu lassen. Man zückt bereitwillig und artig seinen Ausweis, wie ein kleines Kind voller Stolz Mama und Papa das eben verliehene Seepferdchenabzeichen präsentiert. Man ist brav und gehorsam, weil sonst droht Strafe!

Und dann stellt sich tatsächlich die Frage, inwieweit man die schizophrene Situation der Kindheit überwunden oder nicht überwunden hat. Die frühkindliche überlebenswichtige Loyalität den Erziehungsberechtigten gegenüber, egal wie unmöglich und schäbig sie sich der Nachkommenschaft gegenüber benehmen, ist auch im Greisenalter lebendig. Und liebevolle, integre Eltern wird man mit der Lupe suchen müssen. Als Kind lebt man in Geiselhaft. Diese Loyalität gegenüber den Beschützer-Tätern aufzugeben bedeutet tödliche Gefahr. Und die steckt tiefer in Leib und Seele, als jede noch so bösartige Virusvariante in der Lage wäre einzudringen. Man hat sich mit dieser Gefangenschaft abgefunden. Und erklärt der Bequemlichkeit halber Vater und Mutter zu lieben und zu ehren und zur unüberwindlichen Instanz. Man kann damit ein ruhiges und angenehm gedämpftes Leben leben und die unterdrückten Aggressionen auf Dinge richten, die mit der eigentlichen Ursache nicht das Geringste zu tun haben. Hauptsache Gefangenschaft. Seine trotteligen Eltern lebenslänglich als „Feinde“ zu deklarieren bringt einen auch nicht aus der Zwickmühle. In der Regel haben sie nicht mal das Format zum Feind.

Dass dieser Zustand ein unabänderlicher ist, muss nicht betont werden. Es bedürfte schon einer übermenschlichen Gewaltanstrengung sich aus diesem Schlamassel zu befreien. Sowohl der Einzelne als auch eine Gesellschaft werden sich mit dieser Verfasstheit arrangieren müssen. Dass den wenigen Persönlichkeiten, die – aus welchen Gründen auch immer – gefeit sind gegen diese perfide Form der inneren Fesselung, extremer Neid und Gewalt (physisch und intellektuell) entgegenschlägt, ist auch nichts anderes als das Nichtertragenkönnen der eigenen Geringheit und Schwäche. Im Grunde hasst man sich selber. Und ist bereit alles mit sich machen zu lassen. Wenn man sich selber nicht mag, gibt es auch nichts, was es zu schützen gäbe.

Jetzt wäre es in einem einigermaßen funktionierenden Staat eigentlich die Aufgabe der politisch Verantwortlichen die oben erwähnte Verfasstheit des Volkes anzuerkennen und dafür zu sorgen, dass die allgemein pulsierende Unzufriedenheit in Schach gehalten wird. Verkürzt: Den Erhalt der Zivilisation. Platon hat in dem Zusammenhang von Ochlokratie gesprochen. Wenn sich nun Erwachsene wie kleine Kinder aufführen, sei es, dass sie den Restaurantbesitzer bei der Polizei (Stellvertreter für die strafenden Muttis und Vatis) anzeigen, weil er kein Impfzertifikat sehen will oder andersherum gelobt werden wollen dafür, dass sie eines haben, Leute mit anderen Meinungen aburteilen anstatt diese Meinung getrennt zu sehen von der Person, die sie ausspricht (Meinungen können sich ändern, Menschen nicht), ist es schon zu spät.

Die Infantilisierung hat längst stattgefunden. Man sitzt in einem großen Sandkasten und haut sich gegenseitig mit Plastikschäufelchen aufs Hirn. Und statt, dass die politische Führung diesen Sauhaufen mit Besonnenheit, Klugheit und Weitblick reguliert und regiert, hockt sie sich dazu in die Kloake und befeuert die außer Rand und Band geratene Bagage.

Als Frau Merkel nach dem Pfälzer Saumagen und den kleinen und großen Schweinereien, welche er und seine Spezln angerichtet hatten, die Sozialdemokratisierung der CDU betrieben hat, wurde die AfD auf dem Fundament des CDU-Parteiprogramms von vor 20 Jahren geboren.

In der Psychologie weiß man schon lange, dass die Abspaltung von Persönlichkeitsanteilen noch nie gesund war. Das, was man an sich selber nicht leiden mag wird künstlich abgetrennt und man kann mit dem Finger darauf zeigen und sich davor ekeln. Narzisstische Störungen können etwas Wunderbares sein. Man erstrahlt in güldenem Licht und hebt sich ab von der unschönen Masse, die man an sich selber auf keinen Fall sehen möchte. Man erschafft ein moralisch hochwertiges Idealbild von sich und blendet voller innerer und äußerer Überzeugung die Realität aus.

Im selben Zuge wird das Abgespaltene immer größer und hässlicher. Es entzieht sich jeglichem Korrektiv. Wenn man viel Glück hat zerstört es sich selber. Wenn nicht, zerstört es den gesamten Organismus. Wie ein Krebsgeschwür, das seine Metastasen streut und man ganz sicher nicht weiß, welche Organe es zuerst befällt. Das eigentliche Krebsgeschwür ist in der Zwischenzeit vielleicht schon abgestorben und hat mehr oder weniger als Zwischenwirt fungiert. Zeitgleich sonnt sich der Restorganismus in seiner eigens entworfenen Idealvorstellung und ist blind für jegliche Bedrohung.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Tabus werden etabliert und drücken sich aus in grotesken Auswüchsen moralischer Deutungshoheit, denen kein normaler Mensch mehr folgen kann. Hat der doch in der Regel andere Probleme. Und wendet sich in der Konsequenz lieber an die, die er versteht.

Schaut man auf die AfD, ist sich der Rest der politischen Klasse einig. Letztere bildet den Organismus, der sich in harmonischer Einigkeit darauf verschworen hat den hässlichen abgespaltenen Eigenanteil verwerflich zu finden.

Da das Schmuddelkind aus der ganz rechten Ecke mit dem alten CDU-Parteiprogramm von recht zweifelhaften Protagonisten repräsentiert wird, ist man sich einig, dass alles, was aus eben dieser Ecke kommt abzulehnen ist. Da tatsächlich sehr viel Seltsames aus dieser Ecke kommt und sich die anderen als die sittlich überlegene Bevölkerungsgruppe stilisieren, gefangen in einem idealistischen Zwangskorsett, ist eigenes und differenziertes Denken fast unmöglich geworden. Man bezieht sich praktisch ständig auf das Gesagte vom Schmuddelkind und ist empört damit beschäftigt sich davon abzugrenzen. Was die sagen, kann nicht meine Position sein. Auf diese Weise ist eine auf Diversität angelegt Meinungsbildung schlicht nicht mehr möglich. Und vernünftig oder erwachsen ist es am allerwenigsten.

Das Ganze treibt dann die skurrilsten Blüten, wenn beispielsweise links-autonome Demonstranten, die in der Vergangenheit dadurch aufgefallen sind den Staat und seine repressiven Instrumente prinzipiell abzulehnen, nun durch die Straßen ziehen und lautstark nach einer Impfpflicht kreischen. Dieses Phänomen ist einzig und alleine dadurch zu erklären, dass man sich nicht nur in diesem Fall ausschließlich auf den Gegenpol bezieht. Man kann es auch so sagen: Würde es die Nazis nicht geben müsste man sie erfinden, um die eigene Existenz zu rechtfertigen.

Ein echtes Trauerspiel und mehr als ein Symbol für die bodenlose Dummheit des Menschen.

Sicherlich spielen diese Leute Frau Müller in die Hände. Die Aktien steigen und man könnte mit ein wenig Fantasie diesen Kreisen unterstellen, sie seien heimliche F.P.D. -Wähler.

Ich, Edmund Knoll, habe noch nie in meinem Leben AfD, CDU oder CSU gewählt. Mich stört schon das C im Parteiprogramm und ihre konservative Spießigkeit. Würde ich auch nur einen Funken Hoffnung in diese Gesellschaft, ihr politisches System oder in den Menschen verschwenden, wünschte ich mir zwei große starke Volksparteien mit entsprechend ausgestatteten Persönlichkeiten, für die man sich nicht schämen muss. Es ist niemand in Sicht.

The golden age is over.

Das zu Herrn Knoll.

Es ist Zeit für ein gutes Essen, eine große Oper und das Glück zu haben einem wirklich interessanten Moment der Menschheitsgeschichte beiwohnen zu können. Wir genießen die Dekadenz als Begleiterin des Niedergangs der Zivilisation und heißen die Barbarei willkommen. Man darf gespannt sein, wer einem als Erster versucht den Schädel einzuschlagen.

Ich trinke hiermit auf mein Wohl!

Frau Müller

Im Übrigen werde ich nur noch der Aids-Hilfe Spenden zukommen lassen. Immerhin warten meine süßen Pornobuben seit 40 Jahren auf einen Impfstoff.

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Das Kunstschaufenster im November 2021

Künstlerin: Mona Wynig

Titel: Objects in the mirror appear further than they are

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Das Kunstschaufenster im Oktober 2021

Künstler: Beat Menschik

Titel: Here Comes the Sun


Das Kunstschaufenster im August und September 2021

 

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Das Kunstschaufenster im Juli 2021

Martin Schiele

Titel: Du seiest die Gebenedeite unter den Weibern

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Der Künstler Martin Schiele hat sein speziell für das Kunstschaufenster

konzipiertes Werk mit dem Titel Du seiest die Gebenedeite unter den Weibern versehen.

In einem vertraulichen Gespräch gab er kund, dass ihm etliche Alternativen für einen

Werkstitel vorschwebten, die er jedoch aufgrund einer tiefsitzenden Angststörung

verwarf. Um Missverständnissen vorzubeugen:

Er hat seine Mutti sehr sehr lieb.

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Das Kunstschaufenster im Juni 2021

Miriam Beichert

Titel: Money Money Money

https://miriambeichert.com/home

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Das Kunstschaufenster im Mai 2021

KOLLEKTIV eutopia

 

Miniaturkunst aus dem Automaten: Ein Leporello

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Das Kunstschaufenster im April 2021

Künstler: Carsten Palm

Titel: Der Mond ist aufgegangen

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Miniaturkunst aus dem Automaten

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Das Kunstschaufenster im März 2021

Künstlerin: Patrizia Dietrich

Titel: Die Katze beißt sich in den Schwanz

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Fensterfront und bewegte Bilder

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Miniaturkunst aus dem Automaten

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Das Kunstschaufenster im Februar 2021

Künstlerin: Thea Hennemann

Titel: Fälschung oder Lüge

Fenster Gesamtansicht

Fenstersegmente

Miniaturkunst

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Das Kunstschaufenster im Dezember 2020

und in Verlängerung u.a. aufgrund einer Pandemie auch noch im Januar 2021

Termingerecht als frohe Botschaft zur Weihnachtszeit, kommentiert die Künstlerin Rose Isolde Pohlmann ihr hier vorgestelltes Werk mit den Worten:

Der Mensch in seiner unwiderlegbaren Funktion als Krone der Schöpfung, zeichnet sich aus durch das Alleinstellungsmerkmal, sehr stolz darauf zu sein Rätsel lösen zu können, welche er sich selber ausgedacht hat.

Die Arbeit trägt den Titel “Gottheit mit vier Buchstaben”.

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Zwischendurch eine kleine Bekanntmachung in eigener Sache

Facebook betreffend

und

Fröhliche Weihnachten!

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Frau Müller, 24. Dezember 2020

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Das Kunstschaufenster im November 2020

Mitglied 76-55/VII der Anonymous Artists e.V.

Titel: Wasserleitungen gefüllt mit Urin

Untertitel: Du bist nicht allein

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Miniaturkunst aus dem Automaten

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Das Kunstschaufenster im Oktober 2020

Clemens Bemba

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Miniaturkunst aus dem Automaten

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Das Kunstschaufenster im September 2020

Ursula Häberlein

Titel: Ich habe keine Lust meinen Gott mit Euch zu teilen

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Das Kunstschaufenster im August 2020

Horst Hecht

Titel: Das akute Skrotum

Untertitel: Die Sklavenkarawane

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Das Kunstschaufenster im Juli 2020

Brigitte Wollgast

Titel: Auf der Straße des Glücks

Untertitel: Der Puppenspieler von Mexico

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In eigener Sache

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Das Kunstschaufenster im Juni 2020

Silke Silbermann

Titel:

PÂTISSÉRIE À LA BANDE D’OR

Untertitel:

DIE MÄDCHEN MIT DEN VERBUNDENEN AUGEN, DIE IHR SCHICKSAL SUCHEN

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Das Kunstschaufenster im Mai 2020

Viktor Mörseburg

Titel: Der Gott der hässlichen Organspenderinnen

Miniaturkunst

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Das Kunstschaufenster im April 2020

Stephan Sauer

Titel: Reklamation

oder

Das Kreuz mit dem menschlichen Bewusstsein

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Das Kunstschaufenster im März 2020

Alfons Zimmermann

Titel: Ich habe Dir noch so viel zu sagen

Untertitel: Humbahumbatäterää

  Gesamtansicht

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Einzelsegmente

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Miniaturkunst aus dem Automaten

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Das Kunstschaufenster im Februar 2020

Charlotte Sauer

Titel: Falsche Fragen auf richtige Antworten

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Das Kunstschaufenster im Januar 2020

Johan P. Schmid

Titel: Schlechte Kunst für schlechte Menschen

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Das Kunstschaufenster im Dezember 2019

Hedi Grießinger

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Das Kunstschaufenster im November 2019

Ida Horn

Titel: Olga sagt

 

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Das Kunstschaufenster im Oktober 2019

Nikolaus Fischer

Titel: Das Haus vom Nikolaus

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Das Kunstschaufenster im September 2019

Aurélie Marthol

Titel: Die zweifelhafte Existenz der Freiheit III

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Miniaturkunst aus dem Automaten. Inhalt und Beschreibung.

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Das Kunstschaufenster im August 2019

Norbert Nemmert

Titel: Es gibt für alles eine Lösung

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Das Kunstschaufenster im Juli 2019

Eufrosinia Globocnik

Titel: Manifest der Entbehrlichkeit

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Das Kunstschaufenster im Juni 2019

Barbara Müller

Titel der Arbeit: Morbus Mueller

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Das Kunstschaufenster im Mai 2019

Vanessa Lieblich

Titel: Ich will auch eine Barbi!

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Das Kunstschaufenster im April 2019

Nicole A. Wietlisbach

Miniaturkunst: Original Schweizer Kondommanufaktur

www.nicolewietlisbach.ch

Nicole A. Wietlisbach war im Herbst 2016 zu Gast im Kabinett.

Der Einladung das Kunstschaufenster im April 2019

zu gestalten ist sie gerne nachgekommen.

Zu unser aller großer Freude!

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Das Kunstschaufenster im März 2019

Künstler: Edmund Knoll

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Das Kunstschaufenster im Februar 2019

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Das Kunstschaufenster im Januar 2019

Philip Jan Krajewski

 

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Winter 2018

Elisabeth Zeller

Miniaturkunst für den schönen Automaten

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Herbst 2018

 

Das Ende

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Das Kunstschaufenster im September 2018

Der Freiburger Photograph Jürgen Rösch, der sich auf keinen Fall als Künstler beschimpfen lassen möchte, hat freundlicherweise einige seiner Arbeiten aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts herausgesucht und dazu beigetragen, dass sich der Betrachter auf angenehme und sehr ästhetische Weise in die Lage versetzt fühlen darf, sich an Zeiten zu erinnern, die zwar nicht besser, aber irgendwie übersichtlicher waren. Das Werk trägt den überraschenden Titel Schlussverkauf.

Vielen Dank Herr Rösch!

Miniaturkunst (Auswahl) aus dem Automaten

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Das Jahr 2018

Im Jahr 2018 gab es in Fischmüllers Kabinett einige Änderungen. Es soll schließlich nicht langweilig werden. Die „Aktionswochen“ klangen im Herbst/Winter aus. Dafür etablierte sich sukzessive ein neues Format:

Das Kunstschaufenster.

Im monatlichen Wechsel bestücken nun Künstler das zum Kabinett gehörige Fenster zur Gasse und Kanal hin. Parallel wird – zumeist thematisch in Anlehnung an die Arbeit im Fenster – der KunstKondomAutomat mit Miniaturkunst befüllt. Der rege Publikumsverkehr in der Fischerau bekommt auf diese Weise vollkommen unverbindlich und ungefragt Kunst im öffentlichen Raum aufs Auge gedrückt – und darf sich je nach Lust und Laune ein kleines Andenken für mickrige vier Euro aus dem Automaten ziehen.

Was anfänglich ein wenig unorganisiert daherkam, entwickelte sich mit der Zeit zu einer kleinen Attraktion.

Im August gab es das erste dokumentierte Kunstschaufenster mit der in den USA geborenen und in Freiburg, bzw. Basel lebenden Künstlerin Laurie Mlodzik.

Kunstschaufenster August 2018

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Winter 2017

Vera Sebert

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Herbst 2017

Nina Liška Rieben

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Sommer 2017

Julien Fettkötter

  

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Frühling 2017

Joëlle Valterio

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2017

Schönheit und Verzicht

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Winter 2016

Marco Schuler

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Herbst 2016

Nicole A. Wietlisbach

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Sommer 2016

Albrecht Fersch

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Frühling 2016

Matthias Schleifer

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